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Ein gesundes Umfeld ist der Grundstein für ein gesundes, harmonisches und glückliches Leben


Täglich sind wir, sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz, störenden Einflüssen aus unserer Umgebung ausgesetzt. Diese wirken sich negativ auf unseren Geist und unseren Körper aus.

Die wichtigsten dieser belastenden Einflüsse sind Erdstrahlen und Elektrosmog, welche ich unten genauer erklären möchte.

Diese Störfelder können Schlafstörungen, Müdigkeit, Nervosität und sogar Krankheiten verursachen.

Das muss nicht sein!

Seit Menschengedenken ist die Radiästhesie bekannt. Seit tausenden von Jahren gehen Pendler und Rutengeher auf die Suche nach Wasseradern, Wasserquellen, Erz- und sogar Goldvorkommen. Hinweise über die Radiästhesie sind einige tausend Jahre alt.

Bereits ca. 15000 v.Chr. wurden in der Höhle von Lascaux (Südfrankreich) bildliche Darstellungen gemacht. Ca. 6000 v.Chr. wurden Felsenbilder in Tassili (Sahara) angefertigt und um 2200 v.Chr. führte der chinesische Kaiser Kuang Yu in China die Vorschrift ein, dass jeder Baugrund auf "böse Geister" hin zu untersuchen sei. Auch in Indien lehren die Brahmanen seit gut 1500 v.Chr. die Radiästhesie. Zudem weisen in der Bibel einige Stellen auf das Suchen nach Wasser mit der Rute hin: 1550 v.Chr. berichtet Flavius Josephus, wie Moses Gabelruten fertigt. 1900 v.Chr. findet Asbeneth, die Frau des Josefs, in Ägypten Wasser mit der Rute.

Bei Erdstrahlen handelt es sich um elektromagnetische Strahlenquellen. Man unterscheidet heutzutage zwischen:

Wasseradern
Erdverwerfungen
Curry-Netz
Hartmann-Gitter

Die Reizwirkungen der Wasseradern gehen nur von bewegtem Wasser aus, welches meist unterirdisch fließt. Von stehendem Wasser sowie von Wasserleitungen gehen keine Reizzonen aus.

Das Wasser fließt häufig in Kies auf einer gewölbten Lehmschicht und hat dann Ränder, welche je nach Wasserführungsmenge wandern. Die Hauptzone ist dadurch variabel breit. Fließt das Wasser in Felsspalten, ist die Breite konstant. Gesundheitlich gefährlich können sich die Ränder der Hauptzone auswirken.

Manchmal wirken sich Wasseradern auf den Wuchs von Pflanzen aus. Besonders bei Bäumen kommt es zu Zwieselwuchs, Drehwuchs, Krebsgeschwüren und Neigung der Bäume.

Kreuzungen von Wasseradern sind besonders stark reizend und lösen daher im Allgemeinen schneller stärkere Wirkungen aus.

Bei Erdverwerfungen handelt es sich um Reizzonen, die durch unterschiedliche Dichten im Untergrund zustande kommen. Beispiele hierfür sind Übereinandergeschobene Felsplatten (daher der Name), Hohlräume und Höhlen.

Das Curry-Netz wurde 1951 von Siegfried Wittmann erstmalig gefunden und leidlich beschrieben. Die eigentlich durchschlagende Veröffentlichung stammte von Dr. Manfred Curry. Daher wird es heute Curry-Netz genannt.

Das Rastermaß des Curry-Netzes beträgt 3,5 m x 3,5 m und die Linien sind 60 bis 65 cm breit. Krankheitserregend sind die Kreuzungen sowie Kreuzungen mit Wasseradern und Linien des Hartmann-Gitters.

Das Hartmann-Gitter wurde nach dem Gründer des Forschungskreises für Geobiologie e.V. - Dr. med. Ernst Hartmann benannt. In älterer Literatur wurde es auch Globalgitternetz genannt.

Das Rastermaß des Hartmann-Gitters beträgt 2,5 m x 2,0 m und die Linien sind 20 bis 30 cm breit. Besonders gefährlich können sich die Kreuzungspunkte auswirken, aber auch Kreuzungen mit Wasseradern und Linien des Curry-Netzes.

Eine weitere Störquelle ist der Elektrosmog. Es ist dies ein wichtiges Thema, das zurzeit in aller Munde ist. Darüber wurden bereits die verschiedensten Untersuchungen angestellt. In mehreren Studien wurde festgestellt, dass Menschen, Pflanzen und Tiere in hohem Maße empfindlich auf Elektrosmog reagieren.

Hier unterscheiden wir zwischen dem internem Elektrosmog (Strom und Elektrogeräte im Haus, in der Wohnung oder am Arbeitsplatz) und dem externen Elektrosmog (Hochspannungsleitungen, Bahnoberleitungen und normale Stromleitungen, Funk- und Handymasten, sowie sonstige elektromagnetische Einwirkungen).

Mit einfachsten Mitteln können interner und externer Elektrosmog mit FOSTAC-Tachyonen-Produkten dauerhaft harmonisiert werden.

Ein äußerst umstrittenes Thema sind die Strahlen der Handymasten, Handys und Schnurlostelefone. Verschiedenste Untersuchungen wurden dazu schon angestellt. Auf Grund der neuesten "Reflex Studie" gab die Wiener Ärztekammer eine ausdrückliche Warnung vor übermäßigem Handytelefonieren vor allem bei Kindern heraus. Auch diese Strahlung kann mit einem FOSTAC-Tachyonen-Produkten dauerhaft harmonisiert werden.

Mögliche Symptome bei Strahlungseinwirkungen sind:

Schlechtes und/oder unruhiges Schlafen
Müdigkeit auch nach langem Schlafen
Tendenz zu Nervosität und Gereiztheit
Konzentrationsschwäche
Leichte bis schwere Muskelverspannungen
Chronische Rückenschmerzen, Rheuma, Gicht, Depressionen, Tumore

Es ist seit Jahrhunderten bekannt, dass viele chronische Leiden der Menschen mit radiästhetischen Belastungen in den Häusern zu tun haben. Vor einigen Jahren gesellte sich der Elektro-Smog auch dazu. Es ist daher unumgänglich, dass bei gesundheitlichen Problemen auch die Wohnungen und Arbeitsplätze überprüft und gegebenenfalls harmonisiert werden sollten.

Sollte bei einer Überprüfung festgestellt werden, dass solche Störquellen eine Beeinträchtigung ausüben, können diese durch den Einsatz und das genaue Plazieren von Tachyonen-Produkten dauerhaft harmonisiert werden. Nach der sorgfältigen Harmonisierung tritt innerhalb weniger Tage eine spürbare Steigerung des Wohlbefindens ein.


Eine Untersuchung ihres Umfelds ist eine großer Beitrag für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.